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Import und Vertrieb fair gehandelter Produkte

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Produktinformation zu "Kaffeelikörkugeln Cubita Negro - cu1"

Kaffeelikörkugeln in Zartbitterschokolade mit Original Cubita Kaffeelikör


Projektpartner
Kave Coffee, Kuba
cu1
 

Zutaten
Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Rohrzucker, Kakaopulver, Emulgator Sojalecithin), Zucker, Cubita Kaffeelikör (6%), Verdickungsmittel Gummi arabicum, Glukosesirup aus Weizen und Mais, Überzugsmittel Schellack und pflanzliches Fett

Allergiker-Info: ef, hf, mf, v


Informationen zu den ausgewiesenen Inhaltsstoffen

Zartbitterschokolade
Nach handelsüblichen Brauch enthält Zartbitterschokolade mindestens 50% Gesamtkakaotrockenmasse und einen Anteil von mindestens 18% Kakaobutter. Die Zartbitter ist je nach Kakaoanteil leicht bitter bis sehr bitter und nur wenig süß im Vergleich zu Schokoladen mit geringerem Kakaoanteil. Inzwischen gibt es zahlreiche Zartbittervariationen wie z. B. mit Gewürzen, Blüten und Kräutern. Um der Zartbitter einen zartschmelzenden Charakter zu verleihen, wird sie bei wechselnden Temperaturen zwischen 52 und 72 Stunden gerührt, dem sogenannten Conchierverfahren.

Cubita Kaffeelikör
Liköre sind Mischgetränke bestehend aus Alkohol, Zucker und der geschmacksgebend Zutat wie hier der Cubita Kaffee. Laut Gesetz muss der Alkoholgehalt mindestens 15% vol betragen.

Sojalecithin
Wird eingesetzt als natürlicher Emulgator, Stabilisator, Antioxidations- und Mehlbehandlungsmittel. Gewonnen wird Lecithin hauptsächlich aus Sojaöl. Es kann aber auch aus Sonnenblumen- oder Rapsöl gewonnen werden. Verwendung findet es häufig als Emulgator zur Verbindung von Fett und Wasser. Genutzt werden die Eigenschaften von Lecithin in Schokolade, Kakaoerzeugnissen, Margarine, Dessertmischungen, Brot und Gebäcken. Es ist gesundheitlich unbedenklich.

Schellack
Schellack wird aus den harzigen Ausscheidungen der Schildlaus (Kerria lacca) gewonnen. Die Schildlaus sondert das Sekret ab, um ihre Eier am Körper zu halten und die Brut zu schützen. Dabei werden die Blätter und Äste des Wirtsbaumes mit Schellack überzogen. Die geernteten Blätter und Zweige werden zerkleinert, gereinigt und geschmolzen. Er wurde bereits im 7. Jahrhundert als Farbstoff und Überzugsmittel in China benutzt. Schellack gilt als gesundheitlich unbedenklich.

 

 

 

 


 
     
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