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5 Tipps für einen nachhaltigen Kleiderschrank

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Anna-Maria Ritgen

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5 Tipps für einen nachhaltigen Kleiderschrank

Weniger, aber dafür hochwertige Fair Fashion Kleidung und zeitlose, faire Mode-Accessoires. Dies ist die Faustregel für einen nachhaltigen Kleiderschrank. Denn ein nachhaltiger Kleiderschrank ist gut für die Umwelt, für die Produzent*innen in aller Welt und natürlich auch für Dich!

1. Kleidung reparieren

Kleidung reparieren ist gut für den Geldbeutel und die Umwelt. Denn Kleidung braucht man nicht wegen eines kleinen Loches direkt wegzuwerfen. Warte aber nicht zu lang. Viele Risse, Löcher und offene Nähte fangen klein an und werden im Laufe der Zeit immer größer. Repariere sie gleich, dann ersparst Du Dir oft größeren Aufwand. Als Handwerkszeug reichen oft Nadel, Faden und Stoffreste. Online findest Du zahlreiche Tutorials, die Dir das richtige Vorgehen erleichtern. Wenn Du lieber auf Nummer sicher gehen willst, such Dir Hilfe zum Beispiel in Repair-Cafés, bei Freund*innen oder bei Oma!

2. Kleidung richtig pflegen

Bei guter Pflege hast Du lange etwas von Deinen Kleidungsstücken. Dabei musst Du eigentlich nur ein paar wenige Grundregeln beachten. Die erste ist ganz einfach: Beachte die Pflegehinweis auf dem Waschetikett. Dann kann schon nicht mehr viel schief gehen. Noch besser ist aber, wenn Du häufiges Waschen vermeiden kannst. Eine Stunde draußen lüften reicht oft schon aus. Kommt doch mal ein kleinerer Fleck auf den Pullover oder Hose kannst Du diesen einfach direkt mit etwas Wasser und einer Bürste entfernen.

3. Fair Fashion

Achte beim Kauf von Kleidern und Accessoires auf die Herstellung und die verwendeten Materialien. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Labels für faire und nachhaltige Mode. Hier lohnt es sich vor allem in Basics zu investieren. Die faire Mode ist zwar deutlich teurer, dafür aber auch viel hochwertiger und langlebiger als billige Fast-Fashion-Stücke.

4. Second Hand

Eine gute Möglichkeit nachhaltig einzukaufen sind Second Hand-Märkte. Egal ob online oder in der örtlichen Boutique. Second Hand hat mehrere Vorteile: Umwelt und Ressourcen werden geschont, ebenso wie Dein Portemonnaie und oft findet man hier besonders tolle und individuelle Kleidungsstücke und Accessoires.

5. Die 30 Wear Challenge

Wie viel brauche ich wirklich? Das lässt sich gut mit der 30 Wear Challange herausfinden. Suche Dir für 30 Tage, 30 Kleidungsstücke aus, die Du trägen möchtest. Nur die und keine anderen darfst Du dann in diesem Monat anziehen. Und Du wirst wahrscheinlich feststellen: Es fehlt Dir an gar nichts!

Unsere Fair-Fashion-Accessoires fertigen Produzent*innen in aller Welt unter fairen Bedingungen. Dabei verbinden sie traditionelle Handarbeit mit modernen Designs. Von Taschen über Schmuck bis hin zu Schals und Tüchern. Die Auswahl ist vielfältig.

Zum Slow-Fashion-Schmuck

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