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Tropensturm „Eta“ in Nicaragua

Tropensturm
Anna-Maria Ritgen

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Mit dem Tropensturm „Eta“ trifft bereits der 28. Wirbelsturm der Saison auf die Küste Nicaraguas. Damit ist die Hurrikan-Saison in diesem Jahr außergewöhnlich stark.

„Eta“ hatte auf dem Atlantik noch die Stärke eines Hurrikans. Mit dem Erreichen der nicaraguanischen Küste schwächte er allerdings zu einem Tropensturm ab. Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 90 km/h und vor allem starken Regenmengen richtete „Eta“ dennoch schwerwiegende Schäden an. Die ohnehin schon durchnässten Böden konnten kaum mehr Wasser aufnehmen, sodass es zu zahlreichen Erdrutschen kam. Der Tropensturm zog weiter über Mittelamerika und Mexiko und forderte bisher mindestens 200 Todesopfer.

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Kaffeekooperative SOPPEXCCA

Nach den ersten Rückmeldungen der Kooperative SOPPEXCCA  in Nicaragua ist niemand verletzt worden. In den meisten Kaffeeregionen hat es vor allem stark gestürmt und geregnet. Die Ernte von Mais und Bohnen ist zu 50 Prozent zerstört. Die Kaffeernte ist schätzungsweise zu 15 bis 30 Prozent verloren. Außerdem werden Schäden an den Straßen mancherorts die Ernte behindern.

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