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Kopakama

Kopakama
Die ruandische Kaffee-Kooperative Kopakama hat sich im Westen Ruandas, nahe dem Kivu-See zusammengeschlossen. Ein besonderes Augenmerk der Kooperative liegt auf der Förderung von Frauenprojekten und der Versöhnung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.


Kaffeebauer Speciose Baziruwiha erzählt El Puente: „Für uns ist Kaffee mehr als nur eine Pflanze. Kaffee ist unsere Haupteinkommensquelle, unser Wohlstand unsere Sicherheit. Heute können wir unseren Kaffee direkt verkaufen, daher wollen immer mehr Bauern unserer Kooperative beitreten.“ Der Faire Handel unterstützt die Kooperative und damit die vielen Bauern, die mit dem Anbau, der Ernte, der Verarbeitung und dem Export ihres einzigartigen Kaffees ihr Leben selbst finanzieren können.

Hervorragende klimatische Bedingungen an den Hängen der Hochgebirgsausläufer sowie der vulkanische Boden sorgen für eine langsame Reifung der Kaffeekirschen und somit für einen reichhaltigen Geschmack und ein volles Aroma. Auf einer Höhe von 1500 bis 2200 m kultivieren die Kleinbauern hauptsächlich die Varietät Bourbon.