Papua-neuguineische Kaffeeproduzenten

Dieser Kaffee stammt von Kleinbauern der Kooperativen Yha Hauka und Unen Choit in Papua-Neuguinea. Die Mitglieder der einzelnen Kooperativen haben sich in einer nur schwer zugänglichen Region in Papua-Neuguinea zusammengeschlossen haben, um ihren Kaffee gemeinsam zu vermarkten.
Yha Hauka Kopi zählt heute mehr als 300 Mitglieder, von denen ein Großteil bio-zertifiziert ist. Da die Produzenten selbst noch nicht in der Lage sind, ihren Kaffee zu exportieren, erfolgt die Vermarktung des Bio-Kaffees über Niugini Coffee & Spices, einer Servicegesellschaft für die Kommunen der Morobe-Provinz.
Unen Choit hat komplett auf biologischen Anbau umgestellt. Die Kooperative hat eine ausgeprägte Diskussionskultur, bei der sich viele Mitarbeiter aktiv einbringen. Der Faire Handel ermöglicht der Kooperative u. a. eine neue Gesundheitsstation zu errichten.
Die größte Herausforderung für die Kooperativen besteht darin, den Kaffee, nachdem er getrocknet ist, schnellstmöglich zu verschiffen. Die hohe Luftfeuchtigkeit in weiten Teilen des Landes sorgt ansonsten dafür, dass die grünen Bohnen wieder an Feuchtigkeit gewinnen. Trotz der schwierigen Verhältnisse aufgrund unzureichender Infrastruktur schaffen es die Bauern, ihre Ernte rechtzeitig aus dem Hochland zum Hafen von Lae zu transportieren, damit er verschifft werden kann.

Unsere Produzenten



Yha Hauka


Yha Hauka Kopi zählt heute mehr als 300 Mitglieder, von denen ein Großteil bio-zertifiziert ist. Da die Produzenten selbst noch nicht in der Lage sind, ihren Kaffee zu exportieren, erfolgt die Vermarktung des Bio-Kaffees über Niugini Coffee & Spices, einer Servicegesellschaft für die Kommunen der Morobe-Provinz. Aufgrund der stark ansteigenden Nachfrage nach biologisch angebautem Kaffee haben die Gesellschafter Yha Haukas Abnahmeverträge mit einigen Kleinbauern ihrer Nachbarschaft geschlossen. Somit ist es ihnen nun möglich, auch größere Anfragen zu bedienen. Sie sind bemüht, die Vorzüge des biologischen Anbaus im Kreise ihrer Mitglieder weiter zu verbreiten und zu fördern, um eine Ausweitung der Bio-Anbauflächen aktiv voranzutreiben. Die größte Herausforderung für Yha Hauka besteht darin, den Kaffee, nachdem er getrocknet ist, schnellstmöglich zu verschiffen. Die hohe Luftfeuchtigkeit in weiten Teilen des Landes sorgt ansonsten dafür, dass die grünen Bohnen wieder an Feuchtigkeit gewinnen. Trotz der schwierigen Verhältnisse aufgrund unzureichender Infrastruktur schaffen es die Bauern, ihre Ernte rechtzeitig aus dem Hochland zum Hafen von Lae zu transportieren, damit er verschifft werden kann.